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    <title>dconsulting3</title>
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    <item>
      <title>Das Dilemma der Steuerberater</title>
      <link>https://www.dfinance.de/das-dilemma-der-steuerberater</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitalisierung &amp;amp; laufende Steuerberatung passt oft nicht zusammen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/6293e4aa/dms3rep/multi/1730549082828.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man als Mandant aktuell einen Steuerberater sucht, merkt man, dass die Suche echt nicht einfach ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Woran liegt das aber?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch die Globalisierung und Digitalisierung entstehen viel mehr Daten, die trotzdem steuer- und handelsrechtlich verarbeitet werden müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Fristen und Gesetze bleiben aber die gleichen. Die Gesetze verschärfen sich sogar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da fehlt dann oft die Zeit, sich mehr auf die Implementierung von digitalen Lösungen zu fokussieren. Große Kanzleien können sich hier natürlich Mitarbeiter leisten, die sich ausschließlich um das Thema kümmern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei anderen Steuerberatern fehlen dafür aber die Kapazitäten oder das richtige Personal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man sich einmalig 2-3 Monate nur auf die Digitalisierung fokussieren würde, würden ja alle Fristen verpasst werden und die Mandanten würden davonlaufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn die richtigen Programm-Lösungen angebunden sind, werden die Mitarbeiter auch wieder entlastet. So können sie effektiver Daten verarbeiten und müssen nicht jeden Monat die gleichen Arbeiten durchführen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So würde man in Zukunft schneller arbeiten können und mehr Mandanten gut betreuen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Worauf soll man sich jetzt aber fokussieren?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir können hier aushelfen. Wir analysieren die Ist-Situation der Steuerberater und identifizieren Potenziale zur Digitalisierung und Automatisierung. Danach Implementieren wir diese Lösungen sogar für die Steuerberater und gehen aktiv auf die Mandanten der Kanzlei zu und richten die Lösungen mit dem Mandant ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und das während der Steuerberater sich weiterhin um das laufende Geschäft kümmert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn der Mitarbeiter schneller die gleiche Leistung bringt, werden eventuell Kapazitäten für 1.000-2.000€ mehr Umsatz im Monat frei. So kann der Mitarbeiter im Jahr 12.000-24.000€ mehr Wert für die Kanzlei generieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:05:48 GMT</pubDate>
      <author>chris@dfinance.de (Christopher Dittrich)</author>
      <guid>https://www.dfinance.de/das-dilemma-der-steuerberater</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Insolvenzquote in Deutschland in 2024 um 30 % gestiegen.</title>
      <link>https://www.dfinance.de/insolvenzquote-in-deutschland-in-2024-um-30-gestiegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum ist die Insolvenzquote im Vergleich zum Vorjahr gestiegen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/dmtmpl/66af5569-ea19-4058-9166-4b71c56ecbfb/dms3rep/multi/google-analytics-dashboard.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Warum muss ein Unternehmen Insolvenz anmelden?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zahlungsunfähigkeit &amp;amp; Überschuldung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wann fällt das meistens auf?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn die ersten Pfändungen eintreffen und die Gehälter nicht mehr ausgezahlt werden können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin der Meinung, dass 25% dieser Insolvenzen verhindert werden können, wenn man laufend eine aktuelle BWA hat und frühzeitig Maßnahmen ergreift, um unnötige Kosten auszumerzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der BWA erkennt man schon, wie sich das Ergebnis und die Liquidität entwickelt. Negativtrends in der Liquidität sollten entweder erklärbar oder eine Warnung sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insbesondere Liquiditätskennzahlen helfen hier schnell einen Eindruck zu erhalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist aber, dass diese Zahlen aktuell sind und nicht erst am Ende der Dauerfristverlängerung (einen Monat und zehn Tage nach Ablauf des Monats) eintreffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Veraltete Daten sind leider nicht mehr aussagekräftig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir haben jetzt fast Ende November. Wer also seine Oktober-BWA noch nicht hat, sollte sich eventuell fragen, ob die BWA für ihn dann noch aussagekräftig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:05:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dfinance.de/insolvenzquote-in-deutschland-in-2024-um-30-gestiegen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Was uns wichtig bei der Digitalisierung von Unternehmen ist.</title>
      <link>https://www.dfinance.de/was-uns-wichtig-bei-der-digitalisierung-von-unternehmen-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir unsere Mandanten digitalisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/6293e4aa/dms3rep/multi/1731570415191.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstmal ist für mich der Ist-Stand wichtig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Welche Programme sind im Einsatz &amp;amp; was braucht das Unternehmen überhaupt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Wie viele Personen sind im Prozess eingebunden?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Wie gehen Rechnungen ein?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Wie werden Rechnungen bezahlt &amp;amp; gibt es Freigabe-Prozesse?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Werden Kreditkarten genutzt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Wie kommt der Steuerberater oder die Buchhaltungsabteilung an die Daten?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Welche Schnittstellen sind implementierbar?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich den Ist-Stand grob skizziert habe, analysiere ich welche Lösungen implementiert werden können, damit das Unternehmen einfach und zuverlässiger die Finanzen managen kann und selbst auch einen Überblick behält.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mir ist da immer sehr wichtig, dass der Mandant weiß:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Welche Rechnungen muss ich bezahlen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Sind alle Rechnungen an einer Stelle einsehbar?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Habe ich einen Überblick über meine offenen Posten?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am besten werden die Daten dann auch direkt vom Steuerberater weiterverarbeitet, ohne dass 3 verschiedene Systeme genutzt werden in denen jeweils Daten manuell übertragen werden müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir Optimierungen vorgenommen haben und Schnittstellen angebunden haben, prüfe ich im letzten Schritt, ob die Daten alle vollständig sind und ob die Prozesse auch wie gewollt funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:05:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dfinance.de/was-uns-wichtig-bei-der-digitalisierung-von-unternehmen-ist</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>E-Commerce &amp; Umsatzsteuer. Warum wir hier aufpassen müssen.</title>
      <link>https://www.dfinance.de/e-commerce-umsatzsteuer-warum-wir-hier-aufpassen-muessen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung im E-Commerce, wenn es um die Umsatzsteuer geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/6293e4aa/dms3rep/multi/pexels-photo-5632397.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer einen Onlineshop betreibt, hat schnell mal Kunden im EU-Ausland oder sogar außerhalb der EU.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An sich ganz cool. Aber umsatzsteuerlich sehr gefährlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch die Regelungen zum Leistungsort im Umsatzsteuergesetz kann der Ort der Leistung schnell im Ausland liegen, was eine Steuerpflicht im Ausland mit sich bringt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch das „OSS-Verfahren“ muss man sich zum Glück nicht in jedem Land einzeln steuerlich registrieren, sondern kann seine Umsätze beim Bundeszentralamt für Steuern melden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Natürlich gibt es da noch Lieferschwellen, die man beachten muss, bevor das tatsächlich notwendig wird. Trotzdem entsteht die Steuerpflicht im Ausland sehr schnell.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann muss der Steuersatz des Landes des Empfängers beachtet und für dieses Land die Steuer abgeführt werden.❗️
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Macht man das nicht, hinterzieht man hier schon Steuern. Auch wenn man auf die Umsätze die deutsche Umsatzsteuer bezahlt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deshalb sollte man im E-Commerce direkt von Anfang an mit Experten zusammenarbeiten, die die Buchhaltung und das Steuerliche korrekt aufsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:05:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dfinance.de/e-commerce-umsatzsteuer-warum-wir-hier-aufpassen-muessen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Nur noch 7 % der Steuerberater können aktuell neue Mandanten aufnehmen.</title>
      <link>https://www.dfinance.de/nur-noch-7-der-steuerberater-koennen-aktuell-neue-mandanten-aufnehmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufnahme-Stopp bei fast allen Steuerberatern. Aber woran liegt das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/6293e4aa/dms3rep/multi/pexels-photo-5668859.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur noch 7 % aller Steuerberater können aktuell neue Mandate aufnehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer aktuell einen neuen Steuerberater oder Buchhalter sucht, wird wahrscheinlich leider überall abgelehnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das liegt oft daran, dass für die laufenden Erfassungstätigkeiten in der Buchhaltung zu viel Zeit aufgewendet werden muss. Die Datenmengen werden immer größer und komplexer und bei gleichbleibenden Prozessen, kann der Buchhalter nicht mehr alles abdecken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Genau an diesem Punkt setzen wir an. Wir analysieren die Prozesse und wie die Daten entstehen. Danach schauen wir, wie wir diese Daten sicherer und schneller in der Buchhaltung verarbeiten können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann hat der Steuerberater wieder mehr Zeit für die tatsächliche Steuerberatung und auch um neue Mandate aufzunehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das bieten wir nicht nur unserer Partnerkanzlei an, sondern auch anderen Steuerberatern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:05:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dfinance.de/nur-noch-7-der-steuerberater-koennen-aktuell-neue-mandanten-aufnehmen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz in der Buchhaltung.</title>
      <link>https://www.dfinance.de/ki-in-der-buchhaltung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Effizienzsteigerung in der Buchhaltung durch künstliche Intelligenz &amp;amp; maschinelles Lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/6293e4aa/dms3rep/multi/pexels-photo-373543.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage können wir selbst in der Buchhaltung schon mit maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz arbeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da wir einen komplett digitalen Prozess mit unseren Mandanten haben, können wir davon profitieren, dass die Finanzdaten und -transaktionen komplett digital vorliegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit können wir dem System entweder selbst Arbeitsabläufe beibringen oder davon profitieren, was andere Buchhalter buchen und in das Rechenzentrum der DATEV eG senden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir diese Prozesse richtig aufsetzen, können wir große Datenmengen automatisch mit 100%-iger Sicherheit verbuchen lassen. Der Buchhalter muss dann nur noch prüfen, ob die Buchungen plausibel sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das erspart uns Zeit und unseren Mandanten viel Geld.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So automatisieren wir alle wiederkehrenden Sachverhalte. Dann können wir uns auf die Geschäftsvorfälle fokussieren, die tatsächlich wichtig sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nur so muss der Buchhalter nicht jeden Monat die Telekom-Rechnung auf‘s neue anschauen und überlegen wie diese verbucht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:05:42 GMT</pubDate>
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      <title>Warum wir Power BI benutzen, um eine BWA auszuwerten.</title>
      <link>https://www.dfinance.de/warum-wir-power-bi-benutzen-um-eine-bwa-auszuwerten</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Power BI für Ihre Auswertungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/6293e4aa/dms3rep/multi/IMG_0002.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Aussage, die ich tatsächlich sehr oft höre:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Ich verstehe meine BWA nicht“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unberechtigt ist die Aussage auch nicht. Wir Buchhalter als „Zahlenmenschen“ haben es wahrscheinlich einfacher mehrere Seiten voller Zahlen zu verstehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach meiner Erfahrung sind Dashboards und Diagramme für jeden besser zu verstehen als große Tabellen mit reinen Zahlen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist nur schwierig einen Weg zu finden, die Buchhaltungsdaten aus DATEV-Rechnungswesen in Diagramme einzuspielen. Die Auswertungen sollten auch zum Unternehmen passen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Einführung von Power BI und 2-3 Handgriffen können wir diese Schnittstelle aber herstellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das coole daran: wir können die Daten aus der Lohnabteilung, den Vorsystemen zum Time-Tracking und zur Rechnungserstellung in einem Report darstellen. So können wir Daten auswerten, die wirklich interessant sind und weiter gehen, als lediglich eine Standard-BWA.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jedes Unternehmen ist anders, deshalb muss man natürlich immer auf die Daten der verschiedenen Unternehmen eingehen. Aber visuell dargestellt sind die Daten meiner Ansicht nach besser zu verstehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier mal ein Beispiel, wie die BWA aussehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 10:10:31 GMT</pubDate>
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